FilmBlogCast #8: Hier spielt die Musik!

In Folge 8 des FilmBlogCasts wird’s rhythmisch: Wir beschäftigen uns mit Filmen, in denen Musik im Mittelpunkt steht.

Egal ob Biopics über Musiker, Liebeserklärungen an bestimmte Genres oder Filme, in denen Musik das Überthema bildet – wir haben wieder eine ganze Wagenladung Empfehlungen parat.

In der 5-Minuten-Guillotine stellen wir diesmal folgende Filme vor: Das Netflix-SciFi-Opus „Die wandernde Erde“, der neue Horrorstreifen „The Silence“ und der Auslands-Oscargewinner 2002 „No Man’s Land“. Außerdem die Nazi-Trash-Fortsetzung „Iron Sky 2“, das deutsche Dramedy „24 Wochen“ und „Fighting with my Family“ – der laut Benni bisher beste Film des Jahres. Und natürlich müssen wir auch über „Pokémon: Meisterdetektiv Pikachu“ sprechen.

Anschließend folgt unser Thementalk, unter anderem mit dem Hausaufgaben-Film „American Valhalla“. Gefolgt von unseren Top-5-Listen der Filme mit der besten Musikauswahl.

Viel Spaß!

Timecodes:
00:00:24 Begrüßung
00:01:43 Rätselfrage
00:02:50 Aufbruch zum Mond
00:03:36 Die wandernde Erde
00:05:06 The Silence
00:06:19 No Man’s Land
00:08:59 The Silence
00:11:47 Iron Sky 2
00:12:43 24 Wochen
00:14:28 Fighting with my Family
00:16:24 Holmes & Watson
00:19:09 Fighting with My Family
00:22:59 Pokémon: Meisterdetektiv Pikachu
00:36:18 See You Yesterday
00:37:48 Hausaufgabe: American Valhalla
00:45:53 Thema der Woche: Filme über Musik
00:45:56 1. Welche Musik hören wir?
00:54:08 2. Aktuelle Musiktipps
00:59:53 3. Lieblingsband
01:01:20 4. Musiker-Biopics
01:17:31 5. Von welchem Musiker hätten wir gerne ein Biopic?
01:23:15 6. Filme über Musikgenres
01:31:23 7. Weitere Empfehlungen
01:37:49 Top 5: Musikauswahl in Filmen
01:59:00 Thema nächste Woche: Filmenden
02:01:42 Sonderfolge: Game of Thrones
02:03:44 Auflösung der Rätselfrage
02:04:38 Verabschiedung

26 Kommentare Gib deinen ab

  1. eccehomo42 sagt:

    Hab den Podcast gerade gehört, habe sehr viel zu sagen, bin aber zu müde, um das alles aufzudröseln.

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  2. Thomas Schaal sagt:

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  3. eccehomo42 sagt:

    So unter Zeitdruck schreibt es sich ja am besten, aber sonst komme ich das ganze Wochenende nicht dazu, euch euer verdientes Feedback zu geben. Für mich persönlich war das neben der Oscarfolge thematisch die interessanteste Folge. Ich war sehr gespannt zu erfahren, was ihr so an Musik hört und wie man das in Filmen verarbeiten kann.
    Zunächst aber was zu den Filmen der 5-Minuten Guillotine, Aufbruch zum Mond fand ich auch einen hervorragenden Film, der wurde bei den Oscars sträflich vernachlässigt. Ich bin sehr gespannt was Chazelle als nächstes aus dem Hut zaubert.
    Fighting with my Family wollte ich gucken, aber der läuft in Aachen schon gar nicht mehr, werde ich ihn halt per Streaming nachholen. Bei Die wandernde Erde fällt mir ein, dass ich meinen Kumpel, der Physik studiert fragen wollte, ob wir den mit Trinkspiel gucken sollten.
    24 Wochen steht auf meiner Prime Watchlist, während Holmes & Watson laut meinen Freunden der beste Film war, den sie in ner Sneak sahen (Die Alternativen waren aber auch Polaroid, Nobodys Fool und Belleville Cop), mein liebster Sneakfilm wird wohl ewig „25 km/h“ bleiben.
    Wenn ich euch so über Detective Pikachu reden höre, bin ich froh mir den gespart zu haben, bin kein Pokemonfan, aber der Trailer sah nach einer netten kleinen Detektivgeschichte aus.
    Jetzt also zum Thema: Welche Musik ich höre? Eigentlich fast alles außer Metal und Gangsta-Rap, solange es gut ist. Quantitativ ist das dann 90´s Dance, Classic Rock und zumindest ein paar Wochen im Jahr ESC-Musik, aber auch natürlich Queen, Elvis, Bruce Springsteen usw. Also ziemlich breit aufgestellt, auch wenn ich mit aktueller Musik kaum noch was anfangen kann (außer dem ESC), weswegen ich meistens WDR 4, ehemals Schlager Radio und jetzt Oldie Radio. Schlager höre ich auch, aber sehr selten und in geringen Dosen. Aber da wird’s bestimmt in meinem Podcast demnächst was zu geben.
    Marius wird’s freuen, dass ich angestachelt durch einen Kumpel nächste Woche ne Rammsteinreview zum neuen Album verfassen werde.
    Am ehesten wären Queen und Roxette meine Lieblingsbands. Musikgeschmack hat in meinen Augen auch viel mit Sozialisation zu tun, so habe ich immer noch einen Musikgeschmack, der auch von meinem Vater geprägt ist. Noch ein Podcastthema…
    Zu den Musikerbiopics: „Walk the Line“ hab ich vor Jahren gesehen, damals fand ich den richtig gut, muss den nochmal gucken, der liegt auf meiner Festplatte rum. „Rocketman“ werde ich mir auf jeden Fall ansehen, auch wenn ich „Bohemian Rhapsody“ als herbe Enttäuschung empfand und wohl nie verstehen werde, warum der drei Oscars bekommen hat. Auch Rami Malek fand ich nicht besonders gut, wenn man mal die Performances der mitnominierten sieht. Daher auf jeden Fall „A Star is Born“ gucken, im Grunde ein Biopic über einen fiktiven Musiker, Bradley Cooper ist fantastisch als abgehalfteter Star und das Ende ist eins der besten in den letzten Jahren.
    Ich glaub ich hab mal ne Liste mit Musikern gemacht, die ein Biopic bekommen sollten, ich werfe einfach David Bowie, The Beatles (da kommt immerhin mit „Yesterday“ ein Film mit ihren Songs raus), Marc Bolan von T.Rex und Whitney Houston in den Raum.
    Ich war überrascht, wie gut Christian die Musik in American Hustle fand, da fand ich nur „I feel Love“ richtig gut genutzt. Baby Driver ist ein großartiger Film mit sensationeller Musik, sollte es eine Fortsetzung geben wünsche ich mir aber „Disco 2000“ von Pulp im Soundtrack. Ich möchte die Guardians Filme einwerfen, die großartige Musik haben. Die „Johnny B.Goode“ Szene in Back to the Future ist natürlich fantastisch, genauso wie der Song „The Power of Love“. Als einzelner Song fand ich „Spirit in the Sky“ von Norman Greenbaum in The Founder perfekt genutzt, sogar mit Interpretationsraum. Dementgegen hat Suicide Squad einige der besten Songs aller Zeiten für einen Schrott verbraten. Nochmal kurz was zu „2001“, der Film ist unglaublich gut, wenn man sich darauf einlässt, was der alles ikonisches gemacht hat und wie oft der zitiert wird. Weiß aber nicht, ob der oder „Clockwork Orange“ der beste Kubrick ist.
    Dann noch kurz zu eurer Leistung, es spricht für sich, wenn ich immer wieder einen so langen Kommentar zu den jeweiligen Folgen schreibe. Sehr oft denke ich, dass ich jetzt am liebsten einhacken würde und was sagen möchte, was auch ein gutes Zeichen ist. Trotz der Länge ziehen sich die Podcasts nicht und dass ihr Fachwissen habt zeigt sich auch immer wieder.
    Zum Schluss noch die Rätselfrage: Ich glaube ich würde da „Zurück in die Zukunft“ wählen, bin mir aber nicht sicher.

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    1. Bin immer wieder beeindruckt, wie lang hier die Feedback-Kommentare ausfallen – auf jeden Fall wie immer ein herzliches Dankeschön dafür 🙂
      Wie schon gegen Ende von mir gesagt: Musik ist etwas krass subjektives – noch subjektiver als der eigene Filmgeschmack. Bei der Sache mit der Sozialisation gebe ich dir voll recht. Bei mir war es bspw. so, dass mein Vater aufgrund seines Berufs (Hornist in einem Orchester) mal so gar nichts mit Rap anfangen kann (für ihn ist das nicht mal Musik) und ich deshalb in der rebellischen Pubertät wahrscheinlich voll drauf angesprungen bin. Und jetzt, im Alter von knapp 28 Jahren, höre ich vermehrt die Musik, die er auch hört, nämlich die Oldies, die auf dem von mir empfohlenen Sender laufen. Letztlich landet man wohl doch immer da, von wo man eigentlich immer weg wollte ^^
      Was ich im Eifer des Gefechts bzw. Gesprächs vergessen habe zu erwähnen: Natürlich höre ich bei Rap nicht nur den ganz platten Gangster-Kram. Ich mag – wie auch Benni – ironischen, sozialkritischen Rap, solange er energiegeladen ist. Bspw. Zugezogen Maskulin oder die frühen Alben von KIZ.
      Zu den Toplisten: Ich bin bei meiner Auswahl tatsächlich von der Quantität der Songs ausgegangen, nicht davon, wie sie in den Film eingebettet sind bzw. wie sie genutzt werden. Deshalb hatte ich 2001 oder Apocalypse Now nicht auf dem Schirm, weil es dort meiner Erinnerung nach nur ein paar Songs gibt, während in meinen Filmen gut ein Dutzend oder mehr genutzt werden. In American Hustle gibt es davon tatsächlich sehr viele. Guardians (zumindest der erste Teil) stand auch auf meiner Liste, hat es aber nur auf Platz 6 geschafft.
      Und ja, ich wünsche mir auch dringend eine Fortsetzung von Baby Driver ^^

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      1. eccehomo42 sagt:

        Hab mir auch nochmal die Liste der Songs von American Hustle angesehen, hatte die gar nicht mehr auf dem Schirm, obwohl ich den Film erst Ende letzten Jahres gesehen habe. Den Film fand ich aber sehr gut, vielleicht sogar der beste O Russell Film.
        Wenn Edgar Wright eine gute Idee für eine Fortsetzung hat darf er es gerne machen.

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    2. Herzlichen Dank für dein Feedback!

      „Holmes & Watson laut meinen Freunden der beste Film war, den sie in ner Sneak sahen“

      An dieser Stelle bin ich beinahe von der Toilettenschüssel in meinen Stuhl gerutscht.

      „(Die Alternativen waren aber auch Polaroid, Nobodys Fool und Belleville Cop)“

      Da konnte ich mich dann gerade noch so auffangen. Wobei ich die drei nicht gesehen habe. Aber wenn die schlechter sind als Holmes & Watson, dann mein Beileid an deine Freunde.

      „der Trailer sah nach einer netten kleinen Detektivgeschichte aus“

      Wen er genau das gewesen wäre, hätten sicher auch Christian und ich besser über den Film gesprochen. Aber so ist besonders die letzte halbe Stunde zu sehr drüber.

      „zumindest ein paar Wochen im Jahr ESC-Musik“

      Da hätte ich ja noch einen Kommentar zu meiner Aussage über die ESC-Songs erwartet 😉

      „[Schlager,] da wird’s bestimmt in meinem Podcast demnächst was zu geben.“

      Malle-Hits oder Musikantenstadl?

      „Musikgeschmack hat in meinen Augen auch viel mit Sozialisation zu tun, so habe ich immer noch einen Musikgeschmack, der auch von meinem Vater geprägt ist.“

      Die These könnte man vermutlich auch bei Filmen aufstellen. Aber wie bei Beziehungen gibt es bestimmt auch Leute, die das genaue Gegenteil suchen. Könnte auch sein, dass die populäre Musik damals einfach künstlerischer gemacht war. Aber da warte ich dann mal ab, welche Lösung ihr in eurem Podcast präsentiert.

      „Daher auf jeden Fall „A Star is Born“ gucken, im Grunde ein Biopic über einen fiktiven Musiker, Bradley Cooper ist fantastisch als abgehalfteter Star und das Ende ist eins der besten in den letzten Jahren.“

      So gut, dass es in die Top 5 der nächsten Folge kommen könnte?

      “ Baby Driver ist ein großartiger Film mit sensationeller Musik, sollte es eine Fortsetzung geben wünsche ich mir aber „Disco 2000“ von Pulp im Soundtrack.“

      Wieso genau dieses Lied?

      „Ich möchte die Guardians Filme einwerfen, die großartige Musik haben.“

      Waren kurzzeitig auf meiner Liste. Jedenfalls höre ich den Soundtrack ganz gern.

      „Dann noch kurz zu eurer Leistung, es spricht für sich, wenn ich immer wieder einen so langen Kommentar zu den jeweiligen Folgen schreibe. Sehr oft denke ich, dass ich jetzt am liebsten einhacken würde und was sagen möchte, was auch ein gutes Zeichen ist. Trotz der Länge ziehen sich die Podcasts nicht und dass ihr Fachwissen habt zeigt sich auch immer wieder.“

      Danke 🙂

      „Zum Schluss noch die Rätselfrage: Ich glaube ich würde da „Zurück in die Zukunft“ wählen, bin mir aber nicht sicher.“

      Sehr gut Wahl

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      1. eccehomo42 sagt:

        Ich konnte es auch kaum glauben, werde mir Holmes & Watson aber auch nicht so schnell ansehen um das zu überprüfen.
        Ich hab die anderen drei gesehen und die waren alle schlecht…
        Bei Detektive Pikachu habe ich dann wohl die richtige Entscheidung getroffen.
        Der Kommentar deiner ESC Aussage, ich kann ja nicht gegen gefühltes anreden, ich kann nur sagen, wenn man genau hinhört findet man selbst bei den ähnlichen Songs, die es immer gibt, unterschiede. Wenn die Musik aber nicht gefällt, hört man automatisch weniger genau hin. Für mich ist es auch schwer Metal auseinanderzuhalten.
        Schlager: Mehr so Helene
        Sozialisation: Auch dieses Abgrenzen ist Teil einer Sozialisation, sich davon freimachen und dann dagegen schwimmen.
        Populäre Musik war damals künstlerischer, würde ich nicht sagen, aber ich würde sagen, sie war besser.
        Zu A Star is Born: Wenn ich lang genug nachdenke, werde ich sicher fünf Filme mit besserem Ende finden, aber kaum ein Ende hat bei mir so lange nachgewirkt (in den letzten Jahren nur die Chazelle Filme)
        „Disco 2000“ ist das einzige weitere Lied das ich kenne, dass sich um eine Deborah dreht.

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      2. eccehomo42 sagt:

        Eine Sache hatte ich vergessen, da du den Daft Punk Film angesprochen hast, ich wollte den eigentlich sehen, da ich das zugehörige Musikalbum liebe, schieb das aber seit Jahren vor mir her. Daft Punk ist absolut Klasse, auch wenn das letzte Album mich nicht ganz gekriegt hat.

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        1. Also der Film allein lädt wahrscheinlich nicht zu Jubelstürmen ein, aber im Verbund mit dem (in meinen Ohren) sehr guten Album ein bekömmliches Gericht für zwei wichtige Sinne.

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    3. Lufio sagt:

      Mal wieder vielen Dank fürs Feedback 🙂

      In der Tat freue ich mich auf deine Rammstein Review. Nachdem ich das Album ungefähr 8-10mal gehört habe, bin ich der Meinung, dass es musikalisch vielleicht nicht so stark ist, aber der Inhalt und das Konzept herausragend sind.
      Beim Musikteil habe ich meine Ausführen übrigens stark gekürzt. Ich bin auch großer Punk-Rock Fan, Folk und Liedermacher stehen ebenso oft auf meiner Playlist. Ganz allgemein achte ich mehr auf den Inhalt, als auf die Musik, solange die Leute ohne Autotune singen und echte Instrumente zum Einsatz kommen bin ich dabei. Bei aktuellen Musiktipps habe ich ebenso die neuen Alben von Adam Angst, Weezer (sehr pop-Musik lastig!) und Paul McCartney vergessen. Greta van Fleet ist aber die wichtigste neue Band. Unbedingt anhören 🙂

      EIn Beatles Biopic würde mich nur interessieren, wenn man nicht versucht die ganze Karriere in zwei Stunden unterzubringen. Die End-Zeit oder die Jahre nach der Trennung wären filmisch bestimmt sehr gut umzusetzten, wenn man genug gute Darsteller findet.

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      1. eccehomo42 sagt:

        Ich hab bisher eigentlich nur „Deutschland“ gehört und war überrascht, wie gut mir das gefallen hat. Ist fest gesetzt in meiner Jahresabschlussliste.
        Ich höre ja auch sehr gerne elektronische Musik, aber auch Handgemachtes.
        Weezer, die gibt es noch??
        Greta van Fleet kannte ich bisher nicht, höre ich aber rein.
        Du spricht das an, was mich an Bohemian Rhapsody gestört hat. Man kann nicht knapp zwanzig Jahre Bandgeschichte in einen Zweitstundenfilm packen und dann auch noch Unwahrheiten verbreiten. Dann hätten sie daraus besser ne Serie gemacht. Ein Beatles Biopic, dass sich mit Vor-, Trennungs- oder Nachgeschichte auseinandersetzt hätte seinen Reiz.

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        1. Lufio sagt:

          Jep, Weezer gibts noch. Etwas wenig Rock für meinen Geschmack, aber in meinem Auto singe ich seit Wochen nur noch „Hasta Luego, Hasta Luego“ 😀

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          1. eccehomo42 sagt:

            Greta Van Fleet hab ich die beliebtesten Songs auf Spotify gehört, joa Led Zeppelin Vergleich passt, ist richtig gut.

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  4. Ma-Go sagt:

    So Freunde,

    nachdem ich letzte Folge ausgesetzt habe, bin ich jetzt wieder mit meinem Feedback dabei.

    1. 24 Wochen habe ich vor ein paar Jahren auf dem Festival des deutschen Films gesehen und saß dabei sogar direkt hinter Bjarne Mädel. Toller Film und ein positives Beispiel dafür wie deutsches Kino auch sein kann.

    2. @Christian wenn dir deine Zeit beim Radio das Musikhören versaut hat, dann sei mal froh, dass du nicht als Reinigungskraft an einem Pornoset gearbeitet hast…

    3. Was für Mucke ihr privat so hört und welche Musiktipps ihr so auf Lager habt, hat mich als FILM-Blogcast Fan jetzt mehr so mittel interessiert.

    4. Von den angesprochenen Filmen fand ich auch „8 Mile“ und „Walk the line“ sehr stark. „Whiplash“ gehört zu meinen absoluten Favoriten. Auch „Crazy Heart“ fand ich cool. Überrascht war ich, dass ihr „A Star is born“ gar nicht erwähnt habt. Spontan würde mir noch „Can a song save your life“ einfallen, den Christian kürzlich auf seinem Blog eher negativ besprochen hat.

    5. Ich würde gerne ein Biopic eines Musikers oder einer Musikerin sehen, der/die bereits als Kind Mitglied des Mickey Mouse Clubs war. Im Film könnte man dann sehen wie die Kinder dort in frühen Jahren auf Erfolg getrimmt und zu Medienprofis erzogen werden. Am Beispiel Spears könnte man dann auch die Konkurrenz zu anderen Kinderkollegen thematisieren (Christina Aguilera, Justin Timberlake oder sogar Ryan Gosling) Im Gegensatz zu Gosling oder Timberlake ist Britney Spears ja ganz schön abgestürzt. Da könnte man das Ganze schon ein bisschen unter kritischer Pespektive behandeln. Vielleicht so in die Richtung wie bei „I Tonya“.

    6. Auf das Thema der nächsten (regulären) Folge freue ich mich schon ganz besonders!

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    1. Auch dir herzlichen Dank für dein Feedback! Ohne dich wären wir nicht dort, wo wir gerade sind. Sondern vielleicht schon viel weiter 😛

      „Was für Mucke ihr privat so hört und welche Musiktipps ihr so auf Lager habt, hat mich als FILM-Blogcast Fan jetzt mehr so mittel interessiert.“

      Da die meisten Menschen irgendwas mit Musik am Hut haben, fand ich das aus meiner Sicht vollkommen im Rahmen. Wesentlich mehr als 15 Minuten haben wir gar nicht über Musik losgelöst von Filmen gesprochen, wenn ich mir die Zeitstempel so anschaue. Glaubt man an die Relativität der Zeit, kann sich das aber ganz schön lang anfühlen…

      „Auf das Thema der nächsten (regulären) Folge freue ich mich schon ganz besonders!“

      Du darfst mir gerne noch ein paar Tipps geben, die ich mir bis dahin anschauen könnte.

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      1. Ma-Go sagt:

        „Ohne dich wären wir nicht dort, wo wir gerade sind. Sondern vielleicht schon viel weiter“

        😀 Und immer wieder frage ich mich aufs Neue was ich hier eigentlich tue 😉

        „Wesentlich mehr als 15 Minuten haben wir gar nicht über Musik losgelöst von Filmen gesprochen“

        Immerhin ein Achtel der gesamten Folge 🙂

        „Du darfst mir gerne noch ein paar Tipps geben, die ich mir bis dahin anschauen könnte.“

        Ach, ich glaube wirklich, dass ihr schon mehr als genug Ideen auf Lager habt.
        Man könnte beispielsweise über die Enden von Arrival, Source Code oder 2001 sprechen. Die fand ich nämlich allesamt nicht ideal.
        Auch nicht Ideal war übrigens das Ende des Planet der Affen Remakes. 😉

        Kontrovers sehe ich beispielsweise das Ende von „Remember me“, dem ich irgendwie viel abgewinnen kann, irgendwie aber auch nicht.

        Bei Shutter Island beispielsweise ist das Ende meiner Meinung nach nicht so offen wie vergleichsweise im Buch.

        „Identity“ fand ich auch cool. Allerdings nur bei der ersten Sichtung. Wenn man das Ende kennt, verliert der Film doch deutlich an seinem Reiz

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        1. „😀 Und immer wieder frage ich mich aufs Neue was ich hier eigentlich tue 😉“

          Du bist die gute Seele, die nie die Anerkennung bekommt, die sie eigentlich verdient hätte. Aber wie immer stellt sich die Frage, ob du lieber einen Dreier mit deinen beiden Traumfrauen hättest und keiner dürfte davon erfahren, oder jeder denkt, dass du diesen Dreier gehabt hättest, aber in Wirklichkeit wird es nie passieren.

          Da ich Arrival bislang eher auf der Liste der besten Enden gesehen habe, wäre da ja schonmal Diskussionspotential. Genauso 2001. Source Code ist der gesamte Filme besser als das unnötige Ende.
          Ich nehme an, du meinst das mit Herrn Wahlberg? Das passiert, wenn man versucht, das Original irgendwie zu toppen. Erstaunlicherweise muss ich hier sogar dem Oldboy-Remake einen klitzekleinen Punkt geben, dass sie es hinbekommen haben, das Ende ein Fitzelchen überraschend zu gestalten, wenn man das Original kennt. Planet der Affen, hachja, schreiben wir nicht drüber. Aber da der Film auch sonst nicht so der Brüller ist, kommt er nicht auf meine Liste der Filme, deren Ende den Film versaut haben.

          Remember Me habe ich den Film nicht gesehen, fand die Idee des Endes aber sehr interessant, als ich mal davon gelesen habe. Aber leider interessiert mich alles davor mal so gar nicht.

          Shutter Island ist durch den einen Satz am Schluss recht eindeutig, aber auch noch viel genialer geworden. Steht auf meiner Auswahlliste. Aber da steht recht viel drauf, wenn ich das so grob überblicke. Das Buchende muss ich mal nachlesen oder du erzählst hier davon 🙂 )

          Identity ist leider zu lange her, daher weiß ich nicht, ob das jetzt nur ein billiger (wenn auch reizvoller) Twist war, oder dann doch alles Sinn ergeben hat. Wollte mich da auch eher weg von den Überraschungen begeben und einfach „gute“ Enden vorstellen. Was das genau heißt, weiß ich dann hoffentlich bis zur nächsten Folge… ^^

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          1. Ma-Go sagt:

            „Aber wie immer stellt sich die Frage, ob du lieber einen Dreier mit deinen beiden Traumfrauen hättest und keiner dürfte davon erfahren, oder jeder denkt, dass du diesen Dreier gehabt hättest, aber in Wirklichkeit wird es nie passieren.“

            Diese Frage hat sich mir tatsächlich noch nie gestellt…

            „Wollte mich da auch eher weg von den Überraschungen begeben und einfach „gute“ Enden vorstellen.“

            Ich bin ja der Meinung, dass es so etwas wie ein gutes/schlechtes Ende gar nicht gibt. Wenn ein Ende nicht passt, dan war vielleicht eher der Film davor schlecht, weil er die Figuren falsch gezeichnet hat, die Story lückenhaft erzählt hat oder sonst irgendwas verbockt hat, sodass der Zuschauer das Ende nicht nachvollziehen kann. Bei einem „guten“ Ende ist einfach davor alles richtig gemacht worden. Das gleiche Ende könnte hinter einem anderen Film schon gar nicht mehr so toll sein 🙂

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          2. „Ich bin ja der Meinung, dass es so etwas wie ein gutes/schlechtes Ende gar nicht gibt.“

            Bei einem Ende, das wir als gut auffassen, gehe ich deine Logik noch mit; denn ein gutes Ende bezieht sich auf den gesamten vorigen Film und wird aufgebaut.
            Eine Art von schlechten Enden ist jedoch das genaue Gegenteil davon und dann ist es egal, wie gut uns der Film zuvor gefallen hat, oder wie gut der Film zuvor gemacht war. Würde mich zwar wundern, wenn du noch nie den Abspann eines Filmes gesehen und dir gedacht hast, dass eigentlich alles gepasst hat – außer das Ende. Falls dem doch so sein sollte, bekommst du bald ein paar Antworten dazu auf die Ohren.

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    2. 2. Ach verdammt, diese Joboption hatte ich mir doch extra offen gehalten, falls das mit dem Journalismus nix wird ^^
      3. Gehört aber zwangsläufig als Einstieg in das Thema dazu, finde ich. Außerdem wars ja für uns auch mal interessant zu erfahren, wie die anderen so musikalisch ticken.
      4. Dass „A Star is Born“ nicht zur Sprache kam, liegt wohl daran, dass wir ihn alle noch nicht gesehen haben. „Can a Song…“ hatte ich auch noch auf meinem Zettel stehen, aber habe dann drauf verzichtet, weil es ja hieß, welche Filme wir empfehlen können… 😉 Wobei ich da durchaus den Nachfolger „Sing Street“ hätte aufzählen können.
      6. Verdammt, das klingt wirklich nach einer verdammt guten Idee. Man könnte vielleicht sogar einen Film um alle vier genannten Promi stricken und wie unterschiedlich die Werdegänge ausfallen. Die eine stürzt komplett ab, die andere landet in der musikalischen Bedeutungslosigkeit, aber verdient zumindest mit Parfüms ihr Geld, der andere wird mit einer Boyband erfolgreich und schafft später sogar den Sprung zum halbwegs seriösen Künstler und der vierte braucht ewig, um endlich die Rolle seines Lebens zu finden. Klingt nice!

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      1. Ma-Go sagt:

        „Verdammt, das klingt wirklich nach einer verdammt guten Idee. “

        Wir können gerne ein Drehbuch schreiben und ich frag mal meinen Kumpel Jake Gyllenhaal, ob er eventuell Ryan Gosling spielen würde. Und Lady Gaga spielt Britney Spears 🙂

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    3. Lufio sagt:

      Vielen Dank fürs Feedback 🙂

      zu 3. Als Inhalt-Diktator der Folge rechtfertige ich mich mal 😀 Erstmal war es ein dankbares Thema um ins „quatischen“ reinzukommen und vielleicht war es dir Wumpe, aber mich hats ganz einfach interessiert 😀 Sei froh, ich wollte meine 5 Minuten eigentlich komplett für die Europwahl opfern, weil ich kaum Filme gesehen habe. Also wir werden wohl immer wieder über andere Themen quatschen, aber dafür gibts ja die Timecodes 😉

      zu 5. sehr gute Idee, würde ich mir auch anschauen. Vielleicht von Disney produziert? Sonst empfehle ich als Überbrückung die South Park Folge zu Britney Spears 😀

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      1. Ma-Go sagt:

        „Als Inhalt-Diktator der Folge rechtfertige ich mich mal “

        Das müsst ihr nicht. 🙂 Ich wollte ja nur kurz rückmelden wie es um MEINE Interessenslage in dieser Folge stand.

        „Sei froh, ich wollte meine 5 Minuten eigentlich komplett für die Europwahl opfern, weil ich kaum Filme gesehen habe.“

        Das hätte mich mehr interessiert als der Musikkram 😛

        „aber dafür gibts ja die Timecodes“

        Ich höre euch meistens im Auto. Da ist es schwierig an den Timecodes rumzuspielen.

        Vorschlag an dich:
        Wenn du nächstes mal dran bist, könntest du och das Thema „Deutsches Kino“ nehmen, nachdem dein zweiter Teil dazu verschollen gegangen ist.

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        1. Lufio sagt:

          Weißt ja nicht, welche Wahlempfehlungen ich gegeben hätte 😀 😀

          Der zweite Teil wird neugeschrieben und kommt dann irgendwann 😀 Was natürlich nicht bedeutet, dass wir nicht mal eine Folge darüber machen werden. Steht zumindest auf der Liste

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