Nachsitzen: Dark Day & Interview mit Regisseur Farhad Shahed

Premiere in der Kinotagesstätte! Es hat lediglich mehr als 60 reguläre Folgen gedauert, doch nun können wir euch voller Stolz unser erstes Interview präsentieren. Das hat Christian mit niemand Geringerem als Farhad Shahed geführt, dem Mann hinter einem neuen Film namens „Dark Day“. Dem einzigen Mann, um genau zu sein, denn bei „Dark Day“ handelt es sich um ein Ein-Mann-Projekt, das es in sich und erstaunliches Kultpotential hat.

Wie die Idee entstand, wie Dreh und Postproduktion abliefen, was Shahed zum Filmemachen gebracht hatte, welche Projekte er zuvor fast umgesetzt hätte – über all das gibt er in einem gut einstündigen, unterhaltsamen Gespräch Auskunft. Viel Spaß bei Reinhören!

Dark Day könnt ihr bei Vimeo sehen.

Habt ihr „Dark Day“ auch gesehen? Falls ja, dann teilt uns gerne mit, wie ihr ihn fandet!

Die Kinotagesstätte findet ihr auf:

Timecodes:

0:00:24 Filmbesprechung Dark Day

0:13:26 Interview mit Farhad Shahed

Beitragsbild: (c) Farhad Shahed

6 Kommentare Gib deinen ab

  1. eccehomo42 sagt:

    Also ihr habt mich schon heiß gemacht, mir den Film anzusehen. „Blöderweise“ hat mir der Regisseur dann mit dem Inception Zitat die Brücke gebaut, den auf der These zu überprüfen, ob er auch als Film übers Filmemachen gedeutet werden kann. Sonst sehr sympathischer Eindruck, Leute, die so weit abschweifen fühle ich extrem nach und ja allein aufgrund des Eindrucks will ich den Film schon gut finden. Auf „Mr . Boogie“ hoffe ich fast genauso sehr wie Benni^^

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    1. Du meinst, ob sein Film auch als Film übers Filmemachen lesbar ist? Den Gedanken hatte ich noch gar nicht, könnte man mal überprüfen. Aber ich würde meinen, so sehr Meta ist der nicht.

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      1. eccehomo42 sagt:

        Ne ich meinte, ob Inception so lesbar ist und das ist einer der wenigen Filme, die ich auch um halb eins einlegen kann und dann zu Ende gucken kann😃
        Der historische Kontext reicht mir bei seinem Film schon aus, um ihn gucken zu wollen und Kammerspiele gucke ich sowieso gerne

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    2. Wundert mich, dass du noch nicht über die These gestolpert bist:
      https://www.escapistmagazine.com/v2/10-years-later-inception-about-movies-wary-of-movies/

      Habe mittlerweile vier verschiedene Stellen angeschrieben, aber leider nichts Positives wegen Mister Boogie zu berichten.

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      1. eccehomo42 sagt:

        Vielleicht hatte ich die Idee auch schon Mal gelesen, aber wieder verworfen. Mir fallen da ein paar Autofilme ein, die sich als Metakommentar auf das Filme machen deuten lassen^^

        Ich fürchte, da muss ein Coup von Danny Ocean her, um an Mister Boogie zu gelangen^^

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      2. Mal bei Zlatko selbst nachgefragt?

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